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Glänzender Saisonauftakt der Flyers gegen Owayo Regensburg
Donauarena, 01.03.2013

Im ersten Saisonspiel gelang den SWC Flyers ein überzeugender 5:4 Sieg gegen das Team von Owayo unserem Trikothersteller aus Regensburg. Durch die Ergänzung von drei Spieler des Ärzteteams der Barmherzigen Brüder konnte Spielertrainer Andreas Flad drei komplette Reihen aufbieten, die in der temporeichen Begegnung für gehörig Druck vor dem gegnerischen Torwart Gustavo sorgten. Trotz mehrmaliger 2 –Tore Führung erzielt durch Lindner, Rötzer Andreas, Hellinger(2) sowie Flad gelang es dem starken Gegner, der mit 3 Amerikanern angetreten war immer wieder auf ein Tor heranzukommen.

Aufstellung:
Torwart: Johannes
Verteidigung: Flad, Bayerle; Duchardt, Waasinger, Dengler, Igor
Sturm: Lindner, Hellinger, Rötzer A.
Zellner, Schneider, Benni,
Max, Schloder, Rötzer W.

 
Fiesta Americana - Clubfasching am Faschingssamstag

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Fiesta! - Das heißt beim SWC tanzen, tanzen, tanzen. Auf der Tanzfläche im Clublokal des TC Rot-Blau trafen sich Cowgirls und harte Männer aus dem Wilden Westen, buntgekleidete Sombrero-Träger aus Mexico und Sambatänzerinnen aus Rio . Begleitet vom Bordpersonal der letzten PanAm-Maschine fand sich aber auch die internationale Prominenz aus Sport, Musik und Show-Biz ein: Eine amtierende Miss America gab sich die Ehre, Tina Turner und John Travolta tanzten die ganze Nacht, Cristiano Ronaldo schrieb den Damen sein Autogramm aufs Herz, direkt aus Woodstock gab´s Peace und Flower Power für alle, und wer ausreichend Sex-on-the-Beach oder ähnliches genossen hatte, sah schließlich auch Michael Jackson beim Abtanzen.

Noch vor Mitternacht rückten dunkle Gestalten ein, nahmen die Tanzfläche in Beschlag, schlugen dort Flickflacks und Salti und trugen schließlich Damen auf den Schultern davon: Die SWC-Turner stellten unter Beweis, dass richtige Männer auch nur mit Blue Jeans bekleidet gut aussehen können und sicherten sich im weiteren Verlauf der Nacht die Nominierung für den SWC-Party-Preis 2012.

Dank geht an Wolfgang Straube und seine Turner für die grandiose Einlage und an DJ Frimi, Christian Frimberger, für die Musik!

von Ursula Breitkopf

Eishockeyturnier am 27.03.2011
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Senioren-Hockey und Wanderclub, oder was?
Kreuzschule, montags 20:00 Uhr - 21:00 Uhr

Oder war da doch was anderes gemeint mit dem S bei SWC?

Lange, ganz lange ist es her, als ich zum ersten mal mit meinem Bruder zum SWC-Hallenhockey mitgehen durfte. Anfahrt war damals noch mit dem Mofa; und die meisten der damaligen Spieler sind lange schon aus dem Rennen. Das war so geschätzt vor gut 30 Jahren! Daher mutet es schon fast unglaublich an, dass es dieses Spiel ohne Unterbrechung immer noch gibt. Die ehemalige Skigymnastik vom Augustin Helmut oder Siegmüller Floyd sind dagegen schon etwas in Vergessenheit geraten. Wir SWC-Hockeyspieler haben jetzt zusätzlich durch das moderne Internet einen richtigen "Mentalpush“"bekommen. Eine Hallenhockey-Freizeitmannschaftt aus Geiselhöring hat uns im letzten Jahr tatsächlich gegoogelt und zu einem Freundschaftsspiel eingeladen. Vieles war hierbei anders als bei uns am Montag: andere Schläger, richtige Tore, ein Ball statt eines Pucks und ein richtiges Regelwerk. Trotz allem sind wir nicht untergegangen! Seitdem sind wir am Umstellen und das Motto lautet, sich an die neuen Geräte gewöhnen und taktische Neujustage. Macht richtig Spaß und Ende März sind wir für ein weiteres, diesmal größeres Freizeitturnier gemeldet.

Unser Spiel, und ich vermeide hier ausdrücklich das Wort Training, findet immer Montag Abend ab 20.00 Uhr in der oberen Halle der Kreuzschule statt. Saison ist in der Regel Mitte September bis Pfingsten. Sonst auch nach individueller Vereinbarung. Am schönsten geht's, wenn wir acht Spieler sind, also drei pro Team mit je einem Auswechselspieler. Ein Spiel, welches ohne Pause läuft, dauert ca. 50 Minuten. Wir spielen im Augenblick mit Kufenschlägern aus Kunststoff und einem leichten Unihockeyball. Im Moment dient uns ein Turnbock als Tor, der SWC hat uns aber die Anschaffung von richtigen Hockeytoren genehmigt. Unser "Regelwerk" ist im Vergleich zu dem der Geiselhöringer schon fast als rudimentär, also aufs Wesentliche beschränkt, zu bezeichnen. Kein Fuß für Feldspieler, kein Abseits, Torschüsse erst ab einer vereinbarten Linie. Der letzte Mann ist Verteidiger und Torwart gleichermaßen und darf auch mit dem Fuß abwehren. Hoher Stock, hohe Schüsse und Körperchecks sind so gut wie möglich zu vermeiden. Im Vordergrund steht der Spaß und nicht das Spielergebnis! Für Zartbesaitete ist's aber trotzdem nix; es rumpelt schon hin und wieder. Blaue Flecken, ein massiver Muskelkater im Gesäß und gegebenenfalls in den Oberschenkeln sind nach dem ersten Spiel fast unvermeidlich. Juhu, wenn danach das Schlafzimmer in oberen Stockwerken liegt... Die meisten unserer Spieler sind schon etwas reifer, sprich 40 und älter, der jüngste ist knapp 18, deutlich spritziger und mit deutlich höherem und gewichtsmankobehaftetem Körperschwerpunkt (warum fällt der immer so leicht um?). Die Hockeysprache ist Gott sei Dank hauptsächlich bayrisch.

Mehr gibt's eigentlich nicht zu berichten. Wir hoffen auf alle Fälle noch lange weiter Hockey zu spielen und im März den anderen Turniermannschaften ein wenig Wind aus der Stadt entgegenwehen zu lassen...

von Gerhard Herrmann

 
Spielbericht der Flyers gegen die Owayo Regensburg
Donauarena, 07.02.2011

Im ersten Saisonspiel gelang den SWC Flyers ein überzeugender 5:1 Sieg gegen das Team von Owayo, unserem Trikothersteller aus Regensburg. Nach stürmischem Beginn konnte der Gegner sofort mit 1:0 in Führung gehen. Danach aber war der erneut starke Goalie Tobi trotz mehrerer Chancen der Owayos nicht mehr zu überwinden. Auf der anderen Seite fielen dann Dank zum Teil schöner Kombinationen vor allem der ersten Sturmreihe die Tore durch Hellinger (2) Zellner (2) und Rösch Markus.

Aufstellung:
Torwart: Mühlbauer
Verteidigung: Flad, Schönleber, Duchardt, Bayerle
Sturm: Zellner, Hellinger, Rötzer Wolfgang,
  Rösch Tom, Rösch Markus, Kehrer
  Gebert Max, Weilert, Reisinger

von Michael Duchardt

 
Eltern-Kind-Turnen im November 2010
Kreuzschule und Grundschule Prüfening, November 2010

Immer wieder Dienstags...

Immer Dienstags, 16 Uhr treffen sich die 2 bis 4-jährigen zum Turnen in der Turnhalle der Grundschule Prüfening. Unter der kindgerechten Anleitung von Uschi Langer wird mit Aufwärmen begonnen. Mit Seile, Reifen, Bälle oder Matten wird gelaufen, gehüpft und gesprungen.

Immer wieder dürfen die Kleinen Tiere nachahmen, Fangen spielen oder ein "Karussell" ausprobieren. Dann werden Bänke zu Rutschen, Seile zu Tarzanstationen und Balancierstangen zu Hochseile. Zum Schluss wird noch "Feuer, Wasser, Sturm" gespielt. Zufrieden und müde geht´s dann nach Hause.

von Wendula Schwechel

 

Immer freitags die 1. Stunde: Eins zwei drei im Sauseschritt...

Freitags, 16 Uhr in der oberen Turnhalle der Kreuzschule, Kinder und Eltern stehen aufgeregt im Kreis bis es endlich losgeht. Nach dem Begrüßungslied steht "Feuer, Wasser, Sturm" auf dem Programm. Dann geht es weiter mit kurzen Tieranimationen und schließlich dürfen die Kinder ihren Ehrgeiz bei " eins, zwei, drei" (auf die Plätze, fertig, los) zeigen und sich richtig austoben. Anschließend sind die Eltern gefragt, einen tollen Parcours für die Kinder aufzubauen. Balancieren, klettern, springen und mit den Ringen schwingen finden die Kinder super. Nach dem Abschiedslied gibt es noch für alle ein Gummibärchen und man blickt in strahlende und auch erschöpfte Kinderaugen. Was gibt es in dieser dunklen und kalten Jahreszeit besseres, als sich mal so richtig auszutoben? Freitags bei Johanna, die diese Stunde liebevoll gestaltet, ist das möglich.

von Sabine Zimmermann

 

Immer freitags die 2. Stunde

Eins, zwei, drei im Sauseschritt,
kommen alle Kinder mit,

Feuer, Wasser, Regen,
auf den Boden legen!

Auf die Plätze fertig los,
rüber flitzen Klein und Groß!

Gänsebad und Stufenbarren,
Ringeschaukel, Mattenkarren.

Alle Leut´ geh´n jetzt nach Haus,
Kinderturnen ist schon aus.

Doch ganz wichtig noch zum Schluss:
gibt es einen Abschiedskuss!

UND Gummibären!

von einem Vater

 
Nikolausbesuch 2010: Lasst uns froh und munter sein...
Kreuzschule, 03.12.2010

25 strahlende Augenpaare warteten in der Kreuzschule auf den Nikolaus.

In der Mitte stand ein leuchtender Adventskranz. Gespannt hörten die Kinder die Geschichte "Wann kommt der Nikolaus", Diabilder begleiteten die Geschichte.

Nach dem Nikolauslied klopfte der Schweizer Nikolaus an.

Er bedankte sich bei der Trainerin Johanna. Danach fragte er die Kleinen nach Purzelbäumen und ersten Schwimmversuchen. Jedes Kind bekam ein kleines Säckchen. Mit "Schneeflöckchen, Weißröckchen" verabschiedeten die Kinder den Nikolaus.

Lieber Nikolaus, danke für deinen Besuch.

von Gerlinde Mokroß

 
Trainerfortbildung Kommunikation
Pfarrsaal St. Bonifaz, 03.12.2010

Mitm Redn kemma d` Leut zsamm – oder auch nicht. Und welche Eisberge da unterwegs sind, wie Havarien vermieden werden können, warum wir manchmal einfach nicht schlagfertig sind, solches wurde am 3. Dezember 2010 im Rahmen der zweiten Trainerfortbildung dieses Jahres erarbeitet. Unter der Leitung von Diplompädagogin Catharina Schaetz haben wir eine Reise zu den Inseln gemacht, auf denen Gesprächspartner stehen und wir haben untersucht, was sich unterhalb der Wasserlinie abspielen kann, auch wenn es oberhalb schön sachlich aussieht, wenn so von Insel zu Insel die Signale gesendet werden.

Anhand von Beispielen aus dem Übungsleiteralltag wurde diskutiert, wie man mit schwierigen Gesprächssituationen besser umgeht, konstruktiv Kritik äußert oder höflich, aber bestimmt Nein sagen kann. So war für die Teilnehmenden der Abend ein Schritt aus der Komfortzone in die Lernzone, der hoffentlich in Zukunft die ein oder andere Stresszone etwas verkleinern hilft.

von Ursula Breitkopf

 
Eishockeyhobbyturnier
Donauarena, 14.03.2010

Einen achtbaren dritten Platz erkämpfte das Team der SWC Flyers beim Hobbyturnier mit vier Mannschaften aus der Region in der Donauarena. Im ersten Spiel unterlag man nach guter Defensivleistung erst im Penaltyschiessen mit 2:1 gegen Chopperhockey. Das Tor zum 1:1 erzielte Dan Crossmann auf Vorarbeit von Duchardt. Das zweite Spiel gegen den Turniersieger Hockeyspass ging letztendlich deutlich mit 2:6 verloren. Den Ausgleich zum 1:1 gelang Matthias Weber, das Tor zum 2:4 schoss Turnierorganisator Rolf Weilert. Im anschließenden Vergleich mit den Eiselchen aus Rohr gelang eine 2:0 Führung durch Tore von Weber (Crossmann,Duchardt) und Duchardt ehe die Eiselche nochmals auf 2:1 herankamen. Abermals Matthias Weber mit seinem dritten Turniertreffer zum 3:1 sorgte für den verdienten Sieg der Flyers, die dadurch auf dem 3. Platz landeten.

Tabelle
Platz Team Punkte Tore
1 Regensburger Hockeyspass
8
14:3
2 Chopperhockey Regensburg
6
4:2
3 SWC Flyers
4
5:9
4 Eiselche Rohr
0
1:11
 
Scorerwertung
  Name Team Punkte Tore Assists
1 Mühlbauer Johannes
Hockeyspass
7
6
1
2 Mühlbauer Michael
Hockeyspass
6
4
2
3 Weber Matthias
SWC Flyers
3
3
 
4 Duchardt Michael
SWC Flyers
3
1
2
6 Crossmann Dan
SWC Flyers
2
1
1
11 Weilert Rolf
SWC Flyers
1
1
 
 
Aufstellung SWC-Flyers

Goalie: Scheder
Defense: Duchardt, Bayerle, Schönleber J., List
Forward: Rösch T., Scheuerer, Rötzer W., Weber, Crossmann, Weilert

 
Clubfasching 2010: Von Schneeverwehungen, Regieproblemen und Bauchtanz
Pfarrsaal St. Bonifaz, 05.02.2010

Coole Wüstenfürste und heiße Schleiertänzerinnen reisten am 5. Februar 2010 im Orient-Express in den SWC-Fasching. Attraktive Passagiere hatte der schon in Paris und Berlin eingeladen; über Istanbul ging es noch weiter Richtung indischer Subkontinent und über Nepal bis in den fernen Osten.

Der Zug blieb zwar nicht wie bei Agathe Christie in den Schneeverwehungen stecken – obwohl das bei dem diesjährigen Winter durchaus denkbar gewesen wäre -, aber Hercule Poirot und Miss Marple wurden wegen eines tödlichen Zwischenfalls trotzdem gebraucht. Diesen beiden ziemlich in die Jahre gekommenen Ermittlern gelang jedoch trotz ärztlicher Unterstützung keine überzeugende Aufklärung des Mordfalls, weshalb Regisseur Roli beschloss, seine Filmkarriere vom Pfarrsaal St. Bonifaz nach Hollywood zu verlegen.

Glanzvoll, gekonnt choreografiert und heftig umjubelt war dann der Auftritt von vier jugendlichen Bauchtanzblondinen, die ihren Pascha Jakob klimpernd umtanzten. Im Barwagen stand das bewährte Team um Andi Gebert und den Frosch für den richtigen Mix. DJ Andi sorgte dafür, dass auch musikalisch die Würze stimmte, so dass der ganze Orient-Express bis tief in die Nacht gut abging.

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Fasching 2010 Fasching 2010 Fasching 2010 Fasching 2010

 
Kinderfasching: Von Piraten, Indianern und Prinzessinnen
Pfarrsaal St. Bonifaz, 29.01.2010

Eine Reise um die Welt gab es beim diesjährigen Kinderfasching am Freitag, den 29. Januar 2010. Bei den Kindern im Vor- und Grundschulalter war kostümtechnisch viel geboten: Zu sehen waren Piraten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Indianer, eine Pippi Langstrumpf; auch etliche Ritter, Prinzessinnen und Feen wirbelten durch den Großen Pfarrsaal von St. Bonifaz. Auf dem Programm standen Spiele wie Reise nach Jerusalem, Staffelwettrennen, Luftballontanzen und Telegramm weitergeben. Zu den bekannten Kinderschlagern wurde auch gemeinsam im Rhythmus getanzt. Ein großes Buffet von Krapfen, Brezen, Kuchen, Muffins und Getränken war von Gerlinde und Bärbel Mokroß organisiert worden. Unsere Kindertrainer Barbara Blank, Lilly Gerlach, Rebecca Kleinert und Juliane Schwabenbauer haben zusammen mit Christine Obermeier die Spiele veranstaltet. In dem toll geschmückten Pfarrsaal war also mächtig was los!

von den SWC-Reportern Maxi Schott und Josef Aumüller

Kinderfasching 2010 Kinderfasching 2010

 
Trainingslager der SWC Flyers
Mitterteich, 2009

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Pfingstbesuch vom TSV Gutsmuths aus Berlin
Regensburg, 2009

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Ropohl on Ice... oder Aller Anfang ist schwer
wird nicht verraten, 2009

Das scheinbar mühelose Gleiten über's Eis und die auf den Körper wirkenden Kräfte beim Durchlaufen einer Kurve haben mich schon immer am Schlittschuhlaufen fasziniert. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass ich mir vor etwa zehn Jahren Inline Skates gekauft habe und ab und zu mit Kollegen ausgefahren bin oder auf einem Parkplatz Techniktraining gemacht habe. Das Interresse am Inline Skaten ist mit dem Aufkommen der Leichtathletik aber schnell eingeschlafen. Zu langweilig sind die Ausfahrten im Vergleich mit dem wettkampforientierten Training in der Leichtathletik. Aber die Faszination hat nur geschlummert und auf den richtigen Moment gewartet...

Da gibt es doch beim SWC eine kleine Gruppe, die Eishockey spielt. Nach dem Bau der Donauarena in Regensburg haben sie in der Winterzeit alle zwei Wochen eine Stunde Eiszeit auf dem Nebenplatz bekommen. Und einmal pro Jahr organisieren sie ein Spiel gegen eine andere Eishockeymannschaft. Zweimal in den letzten Jahren habe ich mir so ein Spiel der SWC-Flyers angeschaut, denn eine ganze Reihe von ihnen ist auch beim Leichtathletik mit dabei. Eine lustige Truppe aus Spielern unterschiedlichen Alters mit ebenso unterschiedlicher Spielstärke. Ehemalige Profis und engagierte Hobbyspieler haben sich hier zusammengefunden, um ihrer Leidenschaft auf dem Eis nachzugehen.

In den letzen Jahren habe ich immer mal wieder einigen Kollegen gegenüber angedeutet, dass es mir Spaß machen könnte mal mit ihnen Eishockey zu spielen. Allerdings blieb es bei den Gedankenspielen, da eine Eishockeyausrüstung doch stattliche 500€ kostet und damit ein wenig teuer für ein Reinschnuppern. Nun ergab es sich, dass über die Faschingsferien viele Eishockeykollegen im Urlaub waren und somit weitere Mitspieler gesucht wurden. Mittwochvormittag flatterte eine E-Mail von Michele bei mir ins Büro. "Heute um 22:00 Uhr Eishockey in der Donauarena". Schlagartig stieg mein Blutdruck und Vorfreude kroch bis in meine Fingerspitzen. Oder war das keine Vorfreude sondern Adrenalin, denn gleichzeitig signalisierte mir mein Kleinhirn "Gefahr". Wie sollte ich denn mit diesen Kufenflitzern mitspielen können? Ich hatte doch gar keine Ausrüstung und davon mal abgesehen bin ich seit Jahren nicht mehr auf dem Eis gestanden. Ein Anruf bei Michele und ein Großteil der provisorischen Ausrüstung konnte zusammengestellt werden. Schlittschuhe könnte ich mir beim Sportgeschäft in der Arena ausleihen, Ellenbogen- und Knieschützer von meiner Inline Skating Ausrüstung nehmen, desweiteren würde ich Schienbeinschoner vom Fußball sowie einen alten Helm, Handschuhe und Schläger von Michele bekommen. Also schnell von der Arbeit nach Hause und den Kleiderschrank nach weiteren Accessoires durchwühlen. Auf dem Weg nach Hause ging mir erstmal der Arsch auf Grundeis. In den letzten 10 Jahren war ich nur 2 Mal Schlittschuhlaufen und das letzte Mal war sicherlich 4 Jahre her. Ich erinnere mich noch gut wie schwer die ersten Schritte jedesmal fallen bis man dann einigermaßen wieder gerade laufen kann und auch ohne zu wackeln durch die Kurven kommt. Aber zwischen "im Kreis fahren" und Eishockeyspielen liegt ein himmelweiter Unterschied. Ojeh, auf was hatte ich mich da eingelassen. Psychologische Hilfe musste her. Also ran ans Telefon und Bruder Dirk anrufen, vielleicht hat der ja gute Tipps und baut mein inzwischen zu einem Mütchen verkommenes Selbstvertrauen wieder auf. Ob das eine gute Idee war? Nach der inzwischen obligatorischen Standpauke über mein unverantwortliches Handeln, in diesem Fall mit fast 43 Jahren erstmalig Eishockey spielen zu wollen - einem halbstündigen Telefonat über Splitterbrüche, Zahnlücken und Adduktorenverletzungen wurden meine Zweifel nicht kleiner. Was hatte ich auch erwartet, wenn ich mit einem älteren Bruder und Arzt telefoniere. Aber jetzt führte kein Weg mehr zurück, also ran an den Kleiderschrank. Eine Winterradhose, die hat schon mal ein bischen Polster für das Steißbein, dazu drei Schals. Je ein Schal auf die Hüftknochen und der dritte zwischen die Beine als Steißbein und Genitalschutz. Und da drüber eine ganz weite Hose und ein Torwarttrikot mit ein wenig Schutz an den Ellenbogen. Wozu doch manchmal Tombolagewinne gut sein können...

Um 9:00 Uhr dann auf zur Donauarena, denn heute war öffentliches Laufen und da wollte ich mich noch eine Stunde einlaufen. Der nächste Schreck kam als ich mir die Schlittschuhe ausleihen wollte. Nachdem ich dem Shopbetreiber mein Anliegen erklärt hatte, meinte er, dass ich unbedingt noch einen neuen Schliff für die Schuhe benötigen würde, denn das Eis in der Trainingshalle sei pickelhart und nicht extra weich wie beim öffentlichen Lauf und ohne Extraschliff würde ich auf diesem Eis nur ausrutschen. Als hätte ich nicht schon genug Schiss, nun also auch noch extra hartes Eis für die Eishockeyspieler...

Eine 3/4 Stunde hatte ich nun also noch Zeit mir ein wenig Gefühl für Schlittschuhe und Eis anzueignen. Da musste ein Programm her. Erstmal geradeausfahren, dann auf einem Bein, dann mit Übersteiger durch die Kurve und zuletzt ein wenig Rückwärtsfahren. OK, soweit hat alles geplappt aber wie ist es mit Bremsen, aus dem Vorwärts- durch schnelle Drehung ins Rückwärtsfahren wechseln oder rückwärts durch die Kurven zu gehen? Nur noch 5 Minuten Zeit also auf das Wesentliche konzentrieren, das Bremsen. Langsam an die Bande ranfahren und dann ein abrupter Parallelschwung....und genauso abrupt krachte ich dann ungebremst gegen die Bande! Aber mit jedem Mal ging es ein wenig besser aber meinem Airbag-Körper schlechter.

So, genug des Vorspiels, die Zeit war um und ich musste zu den SWC-Kollegen in die andere Eishalle. In der Umkleidekabine waren schon einige dabei sich umzuziehen. Ich erkannte Wolfgang und nach einiger Zeit kamen auch noch Andi, Ralf und Michele, die ich vom Leichtathletik her kannte. Alle hatten natürlich eine komplette professionelle Ausrüstung und ein leichtes Lächeln auf den Lippen als sie meine umständlichen Bemühungen sahen meine Knochen mit den improvisierten Hilfsmitteln zu schützen. Der alte Helm von Michele passte war aber natürlich ohne Mund- und Augenschutz. Naja, man hat ja noch einen Schutzengel. Die Handschuhe sind monströs. Vorgekrümmt mit 4cm Polster auf dem Handrücken und Leder auf der Innenseite. Wie soll man mit denen überhaupt einen Schläger halten? Kein Vergleich zu damals als wir mit Skihandschuhen bewaffnet Rollhockey gespielt haben. Zu guter letzt noch der Tipp von Michele mir im Falle eines Sturzes die Handschuhe als Schutz vor's Gesicht zu halten. In Gedanken habe ich mich schon in meiner eigenen Blutlache auf dem Eis liegen gesehen, die Zähne sorgfältig aufgereiht neben mir im Eis stecken. Dann ging es in die Halle und zur Bank. Klappe auf und alle stürmten aufs Eis, alle bis auf Einen, der einen langsamen ersten Schritt machte. Ich wollte mich doch nicht gleich beim ersten Schritt blamieren...

Michele, ganz der faire Kumpel, erbarmte sich dann meiner und spielte sich ein paar Minuten mit mir ein. Es klingt zwar ganz einfach sich den Puck beim Fahren hin und her zu spielen aber wenn man sich gleichzeitig auf's Schlittschuhlaufen und auf den Puck konzentrieren muss ist auch das keine leichte Aufgabe. Und warum der Puck nicht an der Kelle meines Schlägers blieb, sondern immer genau zwischen meine Füße wollte habe ich bis heute noch nicht verstanden. Und es kam, zum ersten Mal aber nicht zum letzten Mal an diesem Abend, zwangsläufig auch zum engeren Kontakt mit dem Eis. Aber Dank der Polsterung ohne bleibende Folgen. Während sich die Jungs dann "g'scheit" eingespielt haben, habe ich noch ein wenig an der Kommunikation zwischen mir und dem Puck geübt. Nun wurden zwei Teams gebildet und gegeneinander gespielt. Ich dachte eigentlich, dass nun meine Zeit abgelaufen sei und ich mich, gentlemen like und ohne mein Gesicht zu verlieren, zurückziehen könnte. Aber weit gefehlt. ...die dachten gar nicht daran und haben mich wie selbstverständlich eingeteilt. Auch wenn alle mich mit Leichtigkeit umspielen konnten und ich nur bedingt in das Spiel eingreifen konnte, haben sie mir das Gefühl gegeben dazuzugehören. Alle haben sich auf meine bescheidene Spielstärke eingestellt, mich nicht gecheckt – was unweigerlich zu einem weiteren Sturz geführt hätte - und mir den Puck so zielgenau zugespielt, so dass ich ihn auch erreichen konnte. Nach und nach traut man sich dann mehr zu und denkt gar nicht mehr ans Schlittschuhlaufen, sondern tut es einfach. Sogar eine Torchance hatte ich. Naja, eigentlich wollte ich vor dem Tor einem besser Postierten scharf abgeben aber pssst... das muss man ja nicht jedem erzählen.

Natürlich erfolgte nach dem Training noch das obligatorische Fortgehen zur Aufrischung der verbrannten Kalorien mit dem deutschen, isotonischen Nationalgetränk.

Was soll ich sagen, einfach ein tolles Gefühl – wenn auch nur kurzfristig - Teil eines Eishockey Teams zu sein. Eine schnelle Sportart, die ein hohes Maß an Bewegungskoordination und Spielkultur erfordert. Ähnlich dem Basketballspielen, nur etwas schwerer, da es ja auf eher unbekanntem Terrain – dem Eis - stattfindet. Ein einmaliges Erlebnis? Schaun ma mal...

Jan Ropohl

 
Spielbericht der Flyers gegen die Bavarian Predators Regensburg
Donauarena, 21.02.2009

Auch diese Saison trat das Eishockeyteam des SWC gegen die Bavarian Predators aus Regensburg zu einem Freundschaftsspiel in der Donauarena an. Da das Match in den Faschingsferien stattfand und ein Großteil der Mannschaft beim Skifahren war, mussten die Flyers erneut stark dezimiert antreten. Das das Spiel trotzdem mit 4:3 für den SWC endete lag an einer sehr kompakten Abwehrleistung mit Andi Flad als Fels in der Brandung und am Nachwuchs-Goali Tobi Mühlbauer, der in seinem Spieldebut für die Flyers fast unüberwindlich war und die Stürmer der Predators reihenweise zur Verzweiflung brachte. Die Tore für die Flyers erzielten Flad, Duchardt, Jonathan und Lindner.

Aufstellung:
Torwart: Mühlbauer
Verteidigung: Flad, Duchardt, Bayerle
Sturm: Rötzer Wolfgang, Rötzer Andi, Lindner, Böttcher Flo, Jonathan

 
Kinderfasching 2009
Pfarrsaal St. Bonifaz, 06.02.2009

Zur diesjährigen Faschingsparty kamen viele verkleidete Kinder und feierten am 06.02.2009 im Bonifaz-Saal! Von Batman bis Cowboy war alles dabei! Mit vielen Spielen und Tänzen kamen sowohl die kleinen Indianer als auch die Prinzessinnen auf ihre Kosten. Die Anfangs noch zurückhaltenden Eltern tauten dann beim "Ententanz" doch noch auf (an dieser Stelle wollen wir insbesondere die Väter und Mütter loben, die bei allen Spielen und Tänzen tapfer durchgehalten haben!) Und zusammen mit den Kindern wurde das Ganze zu einer lustigen, tollen Faschingsfeier! Wir hoffen, dass es allen genauso viel Spaß gemacht hat wie uns und freuen uns auf nächstes Jahr, wenn wieder Fasching ist und wir euch alle wieder in kreativen Kostümen sehen!!

von Babsi, Julia, Katrin und Theresa

 
Clubfasching 2009: Tanz im Märchenwald
Pfarrsaal St. Bonifaz, 07.02.2010

Elfen und Märchenprinzen, Zauberer und Zwerge tummelten sich am 7. Februar 2009 im Märchenwald; Gestiefelte Kater, Rotkäppchen und Dornröschen gab es gleich in verschiedenen Versionen, wobei ein platinblondes Dornröschen durch perfektes Make-up und opulente Toilette auffiel – lediglich der athletische Gang verriet, dass sich hier Jugendtrainer Felix in ein figurbetontes Prinzessinnen-Gewand gezwängt hatte. Er war allerdings nicht der einzige, der der feenhaften, von Gold und Pech glänzenden oder rosenumrankten Damenwelt durch einen märchenhaften Auftritt Konkurrenz machte: Weitere gestandene Zehnkämpfer hatten sich in Tüllröckchen und Netzstrümpfe, in Bauchtanzschmuck und Seidenschleier gehüllt, um graziös das Tanzbein zu schwingen.

Derart erlesen war auch die sehr klassische Balletteinlage: Markus, Gerri, Seppi und Michele schwebten schwerelos grazil durch den Märchenwald und tanzten ihre Arabesken und Trippelschritte mit der ganzen Ernsthaftigkeit schwanenhafter Ballerinas.
Ihre tänzerische Vielseitigkeit stellten die vier dann noch durch einen orientalischen Schleiertanz unter Beweis, bis der ganze Märchenwald tobte.

Ein Königreich gab es spät am Abend beim Herrscherpaar Susanne und Martin für einen Prinz und eine Prinzessin zu gewinnen. Allerdings mussten zuvor höfische Tanzkunst und profunde Kenntnisse des Märchenstoffs unter Beweis gestellt werden. Um die so erkorene Prinzessin Maria von der Au musste dann die Prinzenschar noch einfallsreich werben, um das Königreich zu erben. Hier überboten sich die Prinzen gegenseitig, so dass der armen Prinzessin das Publikum aus der Entscheidungsnot helfen musste: Märchenprinz wurde – wen überrascht's – der Frosch mit seinen Turnkünsten.

Der hat sich seinen Prinzenposten aber auch sauber verdient: Mit dem Frimi hat er die von der Telis Finanz gesponserte Licht- und Tonanlage her- und wieder weggeschafft und mit dem Andi Gebert fürs Wohl der Waldgäste gesorgt. Allen dreien sei herzlicher Dank, ebenso wie den fleißigen Helfern bei Auf- und Abbau, bei der Musik und beim Buffett.

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Fasching 2009 Fasching 2009

 
SWC Flyers gegen Bavarian Predators
Donauarena, 16.02.2008

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Am 16. Februar 2008 stellte sich die Eishockeytruppe des SWC in der Donauarena vor etwas erlesenem, aber begeistertem Publikum den Bavarian Predators. Die SWC Flyers, glänzend eingestellt durch ihren Spielertrainer Miro, schlugen sich wacker gegen die zahlenmäßig deutlich überlegenen Predators und konnten diese lange durchaus unter Druck setzen. Schließlich musste sich die mit nur zwei Reihen angetretene SWC-Mannschaft dann doch konditionell unterlegen mit 5:8 geschlagen geben. Die Tore für die Flyers erzielten Rötzer (2), Schloder (2) und Schnappauf.

Aufstellung:
Goalie: Kraus
Verteidigung: Miro, Ziegler, Duchardt, Sigl
Sturm: Schloder, Juha, Zellner, Schnappauf, Rötzer W., Plank

 
Clubfasching: Wir laden auf den roten Teppich: Red Hot Hollywood
Pfarrsaal St. Bonifaz, 01.02.2008

Clubfasching in der SWC Hall of Dance – der Einladung nach Hollywood im Pfarrsaal von St. Bonifaz am Faschingsfreitag kamen altgediente Charakterdarsteller und viel Jugend nach.

Stars und Sternchen liefen auf dem roten Teppich ein: Von Audrey Hepburn bis Pamela Anderson, von den Blues Brothers bis zu Richard Gere traf sich die aufgebrezelte Filmprominenz an der roten Bar. Blickfang hinter der Bar, sehr red & hot, waren unsere Barkeeper Schnappi und Andi, auf alle Wünsche vorbereitet und unterstützt von den charmanten Servicedamen Anna, Julia und Christa.

Getanzt wurde ausdauernd, aufgelegt von DJ Andi Hofmann, bei Standard und Latin angesagt durch unsere SWC-Dancing Coaches Carmen Möbius und Christoph Niemzok. Sie haben uns beim Tanzkurs im vergangenen Herbst die nötigen Tanzschritte beigebracht. Als Tanzeinlage gab es vier Material Girls auf Männerfang, außerdem wurde die neue Bademode der Schwimmsparte präsentiert.

Glamouröser Höhepunkt war die Oscarverleihung durch Susanne Uebler und Martin Hoibl. In der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" konnte sich Mafia Killer Ralf Scheuerer durchsetzen. Als "Beste Hauptdarstellerin" wurde Wonder Woman Sabine Schindler aus dem Umschlag gezogen. Für die Kategorie "Lebenswerk" waren unter anderem der unermüdliche Josef Koller für "Das Leben der Anderen", Andrea Holzapfel mit "Rocky keep on Fighting" und unsere Jugendtrainer Andi, Eva und Felix für "Die Supernannies" nominiert. Hochverdient ging dieser Oscar an Familie Obermeier mit "Presidential Power".

Als Stärkung für weitere Tanzrunden gab es Markus Eigenstetters mexikanische Mitternachtssuppe, ein Fingerfood-Buffett und Faschingskrapfen (Danke, Edi Wagner!).

Ein ganz besonderer Dank gilt Christian Frimberger und Dominik Schmeer, die sich mit freundlicher Unterstützung der TELIS Finanz AG um die Musikanlage kümmerten, außerdem Christian Schnappauf, der die Getränke besorgt hat, Tanja Reischl und Christian Frimberger für die Gestaltung der Einladung und schließlich den fleißigen Helfern (roter Teppich, weiße Rosen, speiende Spülmaschine…) bei Vorbereitung, Auf- und Abbau.

Fasching 2008 Fasching 2008 Fasching 2008

 
Trainingslager der SWC Flyers 2008
Mitterteich, 12./13.02.2008

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Nikolausfeier 2007
Stadtpark, 04.12.2007

Am Dienstag, den 4. Dezember um viertel nach fünf zog ein Laternenzug mit 50 aufgeregten Kindern singend durch den Stadtpark. Am Spielplatz las Christine die Geschichte vom "Bäckerengel" vor.

An der Ostdeutschen Galerie wartete ein großer Nikolaus in einem roten Gewand: Zur Begrüßung sangen alle: "Sei gegrüßt lieber Nikolaus". Der Heilige Mann begrüßte alle und erzählte von den Übungsstunden des letzten Jahres. Die Schwimmkinder fragte er nach den Baderegeln und warum immer wieder gelaufen wird. Die Turnkinder am Dienstag bei Uschi lobte der Nikolaus, da die Stunden so gut besucht sind. Ein paar kleine Rabauken in der Donnerstagsgruppe nahm er das Versprechen ab im nächsten Jahr besser zuzuhören. Auch die Eltern bekamen ein Lob für den Fleiß beim Hin- und Herfahren und beim Auf- und Abbau der Geräte.

Jedem Kind schenkte der Nikolaus ein Säckchen mit Orangen, Äpfel, Nüsse Schokolade und einer kleinen Kerze.

Lieber Nikolaus, danke für Deinen Besuch.

Nikolausfeier 2007 Nikolausfeier 2007 Nikolausfeier 2007

 
Eishockey-Highlights in der Donau-Arena: SWC Flyers gegen die Bavarian Predators aus Straubing
Donauarena, 16.03.2007

Nur knapp (2:9) mußten sich unsere Flyers gegen die dunkle Bedrohung (schwarze Trikots) aus Straubing geschlagen geben.

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Eishockey-Highlights in der Donau-Arena: SWC Flyers gegen die Maddogs aus Saal
Donauarena, 08. und 15.03.2006

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Von der Maus zum Löwen
Grundschule Prüfening, 04. und 11.02.2006

Unter diesem Motto nahmen 7 bzw. 9 Jugendliche des SWC an einem Selbstbehauptungs-/Selbstverteidigungskurs am 04. und 11. Februar 2006 teil.

Nach einem gegenseitigen Beschnuppern am ersten Tag ging es nach einer kurzen, theoretischen Einführung mit dem praktischem Training los.

Selbstverteidigungskurs 2006

Die Teilnehmer trainierten mit großem Elan und viel Fleiß. Das Training begann mit einfachen Befreiungstechniken. Diese wurden dann durch die Körpersprache und den Einsatz der Stimme um Vielfaches verstärkt. Am Nachmittag des ersten Tages konnten sich die Teilnehmer bereits mit einfachen effektiven Kombinationen befreien.

Der zweite Trainingstag begann nach einer Aufwärmphase mit der unvermeidlichen Fallschule.

Selbstverteidigungskurs 2006

Nach dem Training auf der Weichbodenmatte wurde das Erlernte dann auf den normalen Matten und auf den Boden durchgeführt. Nach der Fallschule wurden Techniken gegen Klammerangriffe geübt. Die an den beiden Tagen erlernten Techniken wurden nach der Mittagspause dann im Rollentraining verfestigt. Der mit einer dicken Schutzkleidung geschützte Angreifer versuchte die Jugendlichen an ihre persönlichen Grenzen zu bringen.

Selbstverteidigungskurs 2006 Selbstverteidigungskurs 2006

Es gelang dem Angreifer jedoch im keinen Fall, die Jugendlichen festzuhalten, wegzuziehen oder am Boden festzuhalten. Nach dem ca. dreistündigen Rollentraining waren alle Teilnehmer einschließlich Übungsleiter körperlich geschafft.

Der Kurs endete nach einer Abschlussbesprechung.

Alle Teilnehmer bekamen vom Kursleiter noch ein Hand-Out mit interessanten Merkpunkten ausgehändigt.

Inhalt des Kurses

Theorie:

  • Notwehr
  • Nothilfe
  • Kriminalstatistik
  • Symptome der Angst

    Praxis: Einfache effektive Techniken, die eine Flucht aus der Gefahr ermöglichen.

    Der Kurs wurde aufgrund einer Initiative von Bernhard Stöllinger angeboten.

    Kursleiter: Stefan Lermer, Polizeibeamter, Trainer für polizeiliches Einsatzverhalten

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    SWC-Kinderfasching
    Pfarrsaal St. Bonifaz, Februar 2006

    Das war ein Kinderfasching nach unserem Geschmack: Essen, Trinken, und eine riesen Gaudi! Gerlinde Mokroß und Co. hatten alles fest im Griff. Das verwundert auch nicht, denn immerhin leitet Gerlinde seit Jahren eine Spielgruppe in der Gemeinde St. Bonifaz. Ihren Beziehungen war es deshalb auch zu verdanken, dass der schöne Pfarrsaal von St. Bonifaz für diesen Nachmittag dem SWC-Fasching zur Verfügung gestellt wurde.

    Nicht nur der räumliche Rahmen war perfekt, sondern auch die zahlreichen Spiele begeisterten große und kleine Prinzessinnen, Räuber, Cowboys, Feen und Tiere aller Art. Bärbel, Dorle und Christian Mokroß sowie Veronika Schwan und Tina Wölfl unterstützten Gerlinde mit großem Eifer. Gleich zu Beginn wurden die Kinder mit einer Polonaise ihren Eltern entlockt. Um fetzige Musik für rund achtzig Kinder kümmerten sich Jakob Aumüller und Andreas Mokroß.

    Während für die Kinder ein buntes Spielprogramm angeboten wurde, kamen die Eltern nicht zu kurz, denn für das leibliche Wohl war allemal gesorgt: selbst gebackene Kuchen, Krapfen, Brezen, Kaffee und kalte Getränke waren reichlich vorhanden. Nelly und Julia Schambeck, Franka Köstler und Christine Obermeier hatten alle Hände voll zu tun, um zwischen Kuchen-Ausgeben, Kassieren und Abräumen, kleine Patschhändchen vom Stibitzen abzuhalten. Der Erlös des Verkaufs fließt in die Jugendkasse. Für die Turnstunde sollen u.a. Bälle und Springseile angeschafft werden.

    Ohne Übertreibung - der Fasching war von obigen Verantwortlichen derart toll organisiert, dass die ausgelassene Atmosphäre bis zum Schluß anhielt. Wir für unseren Teil wären gerne länger geblieben, trösteten uns aber damit, dass es nächstes Jahr sicher wieder heißen wird: Auf zur Riesen-SWC-Faschingsgaudi!

    Kinderfasching 2006