Eishockey

Olympiastützpunkt Inzell bietet dem Nachwuchs der SWC Flyers traumhafte Trainingsbedingungen

Zum wiederholten Male führte uns der Weg auch dieses Jahr nach Inzell zum Trainingslager der jugendlichen Eishockeyspieler vom SWC. Es ist schon eine beeindruckende Kulisse, wenn man vor dieser gewaltigen Eishalle direkt vor dem Bergmassiv ankommt. Schon fast traditionelle kommt der weiße Sprinter von Fred Häring vor der Eishalle zum Stehen bevor dann 26 Eistaschen und einiges Zubehör entladen werden.

Spätestens beim Betreten der Halle kribbelt es bei jedem Sportler, wenn er an einer Sportstätte wie dieser ein Wochenende lang trainieren darf. Inzell beherbergt eine der drei großen Eisschnelllaufhallen Deutschlands,  die in ihrer Mitte ein Eishockeyfeld beherbergt. Drei Tage lang haben wir uns hier zwischen internationalen Eisschnellläufern aus der ganzen Welt bewegen dürfen und immer wieder bestaunen können mit welcher Eleganz und Geschwindigkeit diese Sportler ihre Runden auf dem Eis drehen.

Aber das war natürlich nur Nebenschauplatz. Unser eigentliches Ziel war es in 8 Stunden Eiszeit wieder Technik, Taktik und Spielaufbau einzustudieren. Das Training wurde von Peter Schiekofer, Rolf Weilert und Michael Zellner geleitet. Aber auch unsere Nachwuchsspieler sollten und wollten aktiv an der Trainingsgestaltung teilnehmen. So haben Florian Fischer und Lukas Renner die Trainingseinheiten mit gelungenen Übungseinheiten zusätzlich bereichert. Gekennzeichnet von einem extrem hohen Engagement und auffallend gute Fairness wurde das ganze Wochenende hart gearbeitet und jeder konnte stolz mit Neugelerntem und eine Menge Übungspotenzial wieder nach Hause fahren. Aber der Spaß kam sicherlich auch nicht zu kurz. Untergebracht in den Hütten des BLSV- Camps hatten die Jugendlichen ausreichend Gelegenheit sich untereinander besser kennen zu lernen und im gemeinsamen Zeitvertreib fehlte es Ihnen nicht an Fantasie. Die mitgereisten Betreuer und Eltern konnten dank der hohen Eigenverantwortlichkeit unserer Jugendlichen die Abende ebenfalls bei  gemütlichen Sitzrunden entweder im B 306 bei einem saftigen Steak oder in der Gaststube des Gasthof Adlgas unbeschwert genießen. Das perfekte Rahmenprogramm als auch die optimalen Bedingungen in der Eishalle verdankten  wir wieder einmal mehr unserer Steffi Kopp, Organisatorin der Inzellarena, die uns seit Jahren in perfekter Weise eine traumhaft schöne Zeit in Inzell bereitet. So konnten wir am Sonntag  Mittag zwar erschöpft aber glücklich über das Erlebte nach Regensburg zurückfahren. Insgeheim hoffen wir wohl alle, dass wir auch nächstes Jahr wieder eine so gute Zeit in Inzell verbringen dürfen und bedanken uns noch mal bei allen Beteiligten, die an diesem Event mitgewirkt haben.