Eishockey

Thomas Vogl

Die freudigen Gesichter zeigen ein gelungenes Eishockeywochenende. Nicht nur Trainingseinheiten auf sehr hohem Niveau standen im Vordergrund, sondern auch die Gemeinschaft der Spieler zu erleben. Dabei spielte der Altersunterschied von mehreren Jahrzehnten keine Rolle. Ein Teilnehmer hatte die weiteste Anreise: Ferdi Zellner, aus Ungarn (2. Reihe, 6. v. l.). Inzwischen Tradition: Die blaue Eismaschine der Max Aicher Arena als Bildhintergrund. 

 

Vom 15. – 17.10.2021 vertieften 25 Flyers im Olympiastützpunkt in Inzell ihre Eishockeyfertigkeiten. Der Schwerpunkt dieses Trainingslagers beinhaltete kombinierte Spielzüge, Verschiebetechniken im Verteidigungsdrittel und einem geplanten Spielaufbau, bspw. „De-to-De“. Jeder Spieler und Torwart sollte diese aufgezählten Begriffe kennen, denn diese sind die Voraussetzung, Struktur in ein Eishockeyspiel bringen zu können.

Es standen 6 Stunden „Eiszeit“ und 4 Goalie’s zur Verfügung um die theoretischen Ansätze intensiv zu trainieren und zu vertiefen. Die anschließenden Spieleinheiten dienten dazu, das Erlernte erfolgreich umsetzen und sich dabei auf sportlicher Weise messen zu können.

Nicht nur die Trainingseinheiten waren eine Besonderheit, sondern auch die spürbare Gemeinschaft innerhalb der Mannschaft. „Die jungen Spieler, die sich noch in der Schule befinden oder gerade ihre Ausbildung begonnen hatten, mussten lange sparen, um hier teilnehmen zu können. Daher erfüllt es mich mit Freude zu sehen, dass die „älteren“ auch auf die „jüngeren“ schauen. Dies zeigte sich in einer spontanen netten Geste, als die jungen Spieler zum Mittagessen eingeladen wurden“, so der Spartenleiter Michael Zellner.