So weit weg und unerreichbar, wie die Hohenburg auf dem Foto erscheint, war sie dann auch für uns, denn wir bekamen von der US Army keine Besuchserlaubnis.
Der erste Abschnitt unserer Wanderung war bis Hohenburg durchwachsen und erinnerte an Aprilwetter. Regen und Sonnenschein wechselten sich ab und dank einer Abkürzung in Hohenburg wegen anhaltendem Regen, kamen wir etwas frührer zur Einkehr in der Hammermühle an. Kaum saßen wir, als der Himmel wieder aufriss und sich von seiner schönsten, blauen Seite zeigte. Die Wirtin zeigte sehr viel Ruhe und zwang uns zu einer sehr geordneten Bestellung im Rahmen der auferlegten "Teilselbstbedienung". Aber, alles gut, die Gulaschsuppe war schmackhaft (trotz überwiegendem Kartoffelanteil) und auch der Kuchen war sein Geld wert. Zurück im Freien zog es dann wieder zu, aber wir kamen trockenen Fußes zurück zum Parkplatz in Ransbach.
Annette und Thomas in der Hammermühle
Thomas, Josef, Anja und Annette
Martina, Ella und Frank

